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Traditionell wird die Taufe bei uns meist in kleinerem Rahmen gefeiert.
Immer mehr Familien gehen aber dazu über auch ihre Freunde einzuladen
Taufkleid
Das weiße Taufkleid ist in den angelsächsischen Ländern oft ein altes Familienerbstück, das von Generation zu Generation weitergegeben wird. Manchmal sind die Namen aller Kinder eingestickt, die es bereits getragen haben.
Andere Familien nähen das Taufkleid aus dem Brautkleid der Mutter oder hüllen das Kissen, in dem der Täufling gehalten wird, in den Brautschleier.
Auch Eltern, die der Kirche eher fern stehen, wünschen oft, das ihr Kind getauft wird.
Sie verspüren das Bedürfnis, dem neuen Erdenbürger in einer sichtbaren Zeremonie Segen und Schutz mitzugeben.
Außerdem möchten sie die glückliche Ankunft des Kindes feiern.
Gestaltung
In der Gestaltung des Festes gibt es dabei wenige Traditionen, denn früher war bei der Taufe nur eines wichtig: Sie musste schnell vonstatten gehen, damit das Kind nicht etwa ungetauft verstarb.
Bräuche zur Taufe
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einen geschmückten Baum im Garten aufstellen und mit Kinderkleidern und Babyspielzeug behängen.
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hölzener Storch im Garten, der rosa oder hellblaue Schuhe im Schnabel trägt.
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Schuhe an die Haustür hängen
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Taufkerze mit Namen und Geburtsdatum. Du kannst die Kerze selber gestalten und deine Wünsche für den Täufling darauf schreiben.
In der katholischen Kirche gilt die Osternacht als besonders festlicher und passender Tauftermin für die erste Feier des noch jungen Lebens.
Die Taufe geht auf das gotische Wort daupjan(= eintauchen )zurück.
Das Kind wird in die Gemeinde der Christen aufgenommen.
Diese Kulthandlung mit einem Fest zu feiern hat eine sehr alte Tradition.
Mit der Taufe erhält das Kind seinen Namen und Taufpaten werden ihm zur Seite gestellt. Pate; kommt "von pater" = Vater, also zusätzliche Mütter und Väter, die ihr Patenkind begleiten und im Notfall für es da sein sollen.
Obwohl der neue Erdenbürger von dem Fest nur wenig mitbekommt, steht er trotzdem im Mittelpunkt.
Denken Sie daher im Vorfeld daran, wo Sie das Bettchen oder den Kinderwagen hinstellen können, damit die Gäste ihren Sprößling auch gebührend bewundern können.
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