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Mit einer Gedenkzeremonie in Würde Abschied nehmen.
Bei einer Feuerbestattung finden diese und das Urnenbegräbnis oft an zwei verschiedenen Tagen statt.
Das gilt vor allem dann, wenn die Urne in eine andere Stadt überführt werden muss.
In diesem Fall lädt man Verwandte und Freunde meist zur Feuerbestattung ein.
Zur Beerdigung versammeln sich die Trauergäste vor der Kirche oder der Kapelle.
In einem Kondolenzbuch kann sich jeder Gast eintragen.
Die Prozession zum Grab folgt dem Sarg. Am offenen Grab wird ein Gebet gesprochen oder von einem Freund oder Verwandten ein Abschiedswort gesagt.
Trauergäste und Familienangehörige gehen am Grab vorbei. Wer möchte kann drei Handvoll Erde oder Blumen ins Grab werfen.
Wenn die Hinterbliebenen dazu imstande sind, nehmen sie neben dem Grab die Kondolation entgegen.
Im Anschluss an die Feier versammeln sich die Gäste im Trauerhaus oder einer Gaststätte, wo ein Imbiß vorbereitet ist.
Der Mensch braucht in solchen Augenblicken eine gute heiße Suppe oder einen kalten kräftigen Imbiß, wie z.B. belegte Brötchen.
Dazu wird Kaffee, Wein oder Bier angeboten.
Zu diesem Imbiß werden die nächsten Verwandten und Freunde eingeladen. Bereite dich auch auf Gäste vor, an die du nicht gedacht hast.
Selbstverständlich kann auch zu einem Mittagessen, Kaffee mit Kuchen oder einem Abendessen eingeladen werden.
Nach der Beerdigung bedanken sich die Angehörigen bei den Trauergästen. Hierzu gibt es keine Zeitvorgaben.
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